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		<title>Globaler Blindflug</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA haben Bürger Über ihre Verhältnisse gelebt Die Banken haben es finanziert Diese faulen Kredite Wurden weltweit als Zertifikate verkauft, Die fette Zinsgewinne in Aussicht stellten. Da griffen die kleinen Leute zu Bis der schöne Luftballon platzte Und sich in Nichts auflöste. Statt weltweiter Renditen Gibt’s nun weltweite Rezession: Die Banken verlangen nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA haben Bürger<br />
Über ihre Verhältnisse gelebt<br />
Die Banken haben es finanziert</p>
<p>Diese faulen Kredite<br />
Wurden weltweit als Zertifikate verkauft,<br />
Die fette Zinsgewinne in Aussicht stellten.<br />
Da griffen die kleinen Leute zu<br />
Bis der schöne Luftballon platzte<br />
Und sich in Nichts auflöste.</p>
<p>Statt weltweiter Renditen<br />
Gibt’s nun weltweite Rezession:<br />
Die Banken verlangen nach Steuergeldern<br />
Drei unheilige Könige aus Detroit<br />
Pilgern in ihren Firmenjets nach Washington<br />
Und fordern Staatskredite<br />
Für die von ihnen fehlgeleitete Autoindustrie</p>
<p>Alle Regierungen flehen ihre Bürger an<br />
Jetzt auch auf Pump zu kaufen und zu konsumieren<br />
Damit die Wirtschaft wieder auf Touren kommt.</p>
<p>So soll der Teufel<br />
Mit Beelzebub ausgetrieben werden</p>
<p>Damit der Blindflug<br />
Durch die Welt ohne Veränderung<br />
Und möglichst schnell wieder fortgesetzt werden kann.</p>
<p>2. 1. 2009</p>
<p>Siehe Harald Welzer: Blindflug durch die Welt. In: Der Spiegel 1.29.12. 2008:132-33</p>
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		<title>Shakespeare und Ich und die Kunst des Sonetts</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 11:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben mir mit Ihrer Gedichtsammlung eine schöne Lesezeit verschafft. Ich erkenne in Ihren Sonetten das wieder, was Joyce Epiphanie genannt hat, den dicht gefüllten Augenblick. Also bin ich voller Bewunderung über Ihre Kunst, Szenen sprachlich zu verdichten. Heiner Willenberg Lüneburg Ganz besonders ist auch der Gedanke, dem Leser Deine persönlichen Erfahrungen und Gedanken mitzuteilen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben mir mit Ihrer Gedichtsammlung eine schöne Lesezeit verschafft. Ich erkenne in Ihren Sonetten das wieder, was Joyce Epiphanie genannt hat, den dicht gefüllten Augenblick. Also bin ich voller Bewunderung über Ihre Kunst, Szenen sprachlich zu verdichten.<br />
Heiner Willenberg Lüneburg</p>
<p>Ganz besonders ist auch der Gedanke, dem Leser Deine persönlichen Erfahrungen und Gedanken mitzuteilen, die hinter jedem Sonett stehen. Das ist ein wirkliches Geschenk.<br />
Karin Mayer Münster</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen zeitgenössischen Poeten spricht aus Deinen Sonetten eine große Achtung und viel Respekt vor den Schönheiten unserer Sprache. Peter W. Kahl, Hamburg</p>
<p>Ich bin begeistert. Du kannst so nüchtern, hanseatisch abgeklärt auftreten und hältst in der Hinterhand solche Juwelen.<br />
Werner Bleyhl Esslingen</p>
<p>Diese Gedichte verdienen es einzeln gelesen zu werden. Wenn wir unsere Prosa-Lesegewohnheiten auf die Lyrik übertragen, tun wir den Gedichten Unrecht und kommen nicht in den vollen Genuß. Lyrik braucht Muße, Pausen, Zeit, Reflexion. Hugo Stiller Seevetal</p>
<p><a href="http://www.wbrusch.de/wp-content/uploads/2014/05/buchbild.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-16" src="http://www.wbrusch.de/wp-content/uploads/2014/05/buchbild-181x300.jpg" alt="buchbild" width="181" height="300" /></a></p>
<p>ISBN 978-3-8334-7549-8</p>
<p>8,90 Euro im Buchhandel</p>
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